Hinweisgebersystem nach HinSchG

Der Meldekanal, dem Ihre Beschäftigten vertrauen.

Anonym, Ende-zu-Ende verschlüsselt und in 15 Minuten eingerichtet. Ohne IT-Projekt, ohne Server, ohne juristisches Risiko.

Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Hosting in Deutschland

  • HinSchG-konform
  • AES-256-GCM
  • Anonyme Rückfragen
Zugangscode

HBX-7F3A-9K2D

In Bearbeitung
Eingegangen
12.03.2026
Kategorie
Korruption
Hinweisgeber · anonym

Ein Lieferant hat einem Einkäufer zwei Reisen bezahlt. Belege habe ich angehängt.

Compliance-Team

Danke. Wir prüfen den Fall. In welchem Zeitraum fanden die Reisen statt?

Keine Identität, keine IP-Adresse gespeichert

Rechtlicher Rahmen

Bußgeldrahmen § 40 HinSchG

bis zu20.000 €

für Unternehmen, die keine interne Meldestelle einrichten und betreiben.

HinSchG § 12
Interne Meldestelle ist Pflicht ab 50 Beschäftigten
EU 2019/1937
Whistleblower-Richtlinie vollständig abgedeckt
DSGVO Art. 32
Verschlüsselung und Zugriffskontrolle dokumentiert
So sieht es aus

Zwei Oberflächen. Mehr braucht ein Meldekanal nicht.

Links sehen Ihre Beschäftigten den Meldekanal — ohne Login, ohne App, ohne Namensabfrage. Rechts arbeitet Ihr Fallteam: Fristen, Status, anonymer Rückkanal.

Beschäftigte
Was Ihre Beschäftigten sehen: der Meldekanal fragt nur nach dem Bereich und der Beschreibung — kein Name, keine Anmeldung.
Fallteam
Was Ihr Fallteam sieht: alle Meldungen mit Kategorie, Priorität und Status — kritische Fälle sind am Rand markiert.
In drei Schritten

Von der Pflicht zum laufenden Meldekanal — an einem Vormittag.

Kein Projekt, kein Dienstleister, keine Abstimmungsrunde. Drei Schritte, die eine Person allein erledigt — und danach läuft der Kanal.

  1. 1

    Meldekanal anlegen

    Firmenname eingeben, Kategorien und Fristen bestätigen. Kein Server, keine IT.

    15 Minuten
  2. 2

    Link und QR verteilen

    Ihren gebrandeten Melde-Link per Aushang, Intranet oder E-Mail bekannt machen.

    Aushang · Intranet
  3. 3

    Meldungen bearbeiten

    Fälle im Dashboard priorisieren, anonym rückfragen, Fristen dokumentiert einhalten.

    Frist: 7 / 90 Tage
Gesetzliche Anforderungen

Was das HinSchG verlangt — und wo Hinweisbox es abdeckt.

10von 10technisch abgedeckt

Vom Meldekanal über die Fristen bis zur Löschfrist: Hinweisbox deckt alle 10 Anforderungen dieser Übersicht technisch ab.

  1. Interne Meldestelle§ 12 Abs. 1
  2. Meldung in Textform§ 16 Abs. 3
  3. Mündliche Meldung§ 16 Abs. 3
  4. Anonyme Meldungen§ 16
  5. Vertraulichkeit§ 8
  6. Bestätigung in 7 Tagen§ 17 Abs. 1
  7. Rückmeldung in 3 Monaten§ 17 Abs. 2
  8. Dokumentation§ 11 Abs. 5
  9. Protokoll der Sprachmeldung§ 11 Abs. 2 bis 4
  10. Repressalienverbot§ 36
Wie Hinweisbox jede Pflicht umsetzt
§ 12 Abs. 1Interne Meldestelle einrichten und betreiben — Pflicht ab 50 Beschäftigten
Gebrandeter Meldekanal, in etwa 15 Minuten eingerichtet. Kein Server, kein IT-Projekt.
§ 16 Abs. 3Meldungen in Textform ermöglichen
Verschlüsseltes Formular, erreichbar über Link und QR-Code — ohne Login und ohne App.
§ 16 Abs. 3Mündliche Meldung ermöglichen
Sprachnachricht direkt im Meldekanal, bis sechs Minuten, nur mit ausdrücklicher Einwilligung — auf Wunsch mit verfremdeter Stimme.
§ 16Anonym eingehende Meldungen sollen bearbeitet werden
Anonymität ist die Voreinstellung. Über den Zugangscode bleibt trotzdem ein Zwei-Wege-Dialog möglich.
§ 8Vertraulichkeit der Identität wahren — auch für genannte Personen
Das System erhebt keine Identität. Zugriff nur für benannte Fallbearbeiter, jeder Zugriff wird protokolliert.
§ 17 Abs. 1Eingang spätestens nach sieben Tagen bestätigen
Automatische Eingangsbestätigung an den Zugangscode, zusätzlich Erinnerung an das Fallteam vor Fristablauf.
§ 17 Abs. 2Rückmeldung innerhalb von drei Monaten
Fristenuhr je Fall, Erinnerung vor Ablauf, dokumentierte Rückmeldung an den Hinweisgeber.
§ 11 Abs. 5Dokumentieren; Löschung drei Jahre nach Abschluss des Verfahrens
Lückenlose Falldokumentation mit Zeitstempeln. Löschfrist je Konto einstellbar.
§ 11 Abs. 2 bis 4Mündliche Meldung dokumentieren und bestätigen lassen
Das Fallteam erstellt Wortprotokoll oder Zusammenfassung; der Hinweisgeber prüft und bestätigt sie über den Zugangscode. Erst danach lässt sich die Aufnahme löschen.
§ 36Repressalienverbot — im Streitfall trägt der Beschäftigungsgeber die Beweislast
Zeitstempel und Zugriffsprotokoll belegen, wer wann was wusste und wann reagiert wurde.

Stand: August 2026. Quelle: Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), amtliche Fassung auf gesetze-im-internet.de. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung.

Funktionen

Alles, was das Gesetz verlangt — und nichts, was Vertrauen kostet.

Beschäftigte

Was Beschäftigte sehen

  1. Aushangfertig

    Melde-Link und QR-Code

    Ein gebrandeter Link je Unternehmen, als QR-Code für Aushang und Onboarding-Mappe.

  2. Keine Identitätsdaten

    Echte Anonymität

    Das System fragt keinen Namen ab und speichert keine IP-Adresse. Anonymität ist die Voreinstellung, nicht eine Option.

  3. Zwei-Wege-Kommunikation

    Anonyme Rückfragen

    Über den Zugangscode bleibt der Dialog offen — auch wenn niemand weiß, wer meldet.

Fallteam

Was das Fallteam bekommt

  1. 7 / 90 Tage nach HinSchG

    Fristen automatisch

    Eingangsbestätigung nach 7 Tagen, Rückmeldung nach 3 Monaten — das System erinnert und dokumentiert.

  2. Zugriffsprotokoll

    Rollen und Vertraulichkeit

    Nur benannte Fallbearbeiter sehen Meldungen. Jeder Zugriff wird protokolliert.

  3. Aufbewahrungsfrist einstellbar

    Nachweis auf Knopfdruck

    Fallakte und Fristenhistorie als Export — für Prüfung, Audit oder Behörde.

Sicherheit

Anonymität ist kein Versprechen. Sie ist eine Architektur.

Ein Meldekanal ist nur so viel wert, wie die Angst, die er nimmt. Deshalb kann Hinweisbox die Identität eines Hinweisgebers nicht preisgeben — auch nicht auf Anordnung, auch nicht versehentlich. Die Daten existieren schlicht nicht.

Was wir speichern
Den verschlüsselten Meldetext und die Anhänge
verschlüsselt
Zeitstempel für die gesetzlichen Fristen
Zeitstempel
Den Zugangscode als Hash — auch wir können ihn nicht zurückrechnen
Hash

AES-256-GCM Verschlüsselung, Hosting in Deutschland, Verarbeitung nach DSGVO Art. 32.

Vertraulich

Herausgabeersuchen

Az. 4 Js 218/26Eingang 14.04.2026
AngefordertBei Hinweisbox vorhanden
Name des Hinweisgebersnicht vorhanden
E-Mail-Adressenicht vorhanden
IP-Adressenicht vorhanden
Geräte-Kennungnicht vorhanden
Standort, Browser-Fingerprintnicht vorhanden
Meldetext und Anhängeverschlüsselt (AES-256-GCM), ohne Fallschlüssel unlesbar
Zeitstempel12.03.2026, 09:14 · Fristen nach § 17
Zugangscodenur als Einweg-Hash: 5e88…a1c7
Antwort Hinweisbox · DatenschutzKeine Identitätsdaten vorhanden
Was ein Herausgabeersuchen bei Hinweisbox findet — und was nicht. Beispielhafte Darstellung.
Preise

Ein Preis pro Unternehmen. Nicht pro Meldung, nicht pro Nutzer.

Starter

Für Unternehmen ab 50 Beschäftigten

39/ Monat

bis 249 Beschäftigte · zzgl. MwSt.

jährlich 390 € — 2 Monate geschenkt

  • Ein gebrandeter Meldekanal
  • Anonyme Meldungen und Rückfragen
  • Fristenüberwachung nach HinSchG
  • Melde-Link und QR-Code
Am häufigsten gewählt

Professional

Für wachsende Compliance-Teams

89/ Monat

bis 999 Beschäftigte · zzgl. MwSt.

jährlich 890 € — 2 Monate geschenkt

  • Alles aus Starter, zusätzlich
  • Rollen, Rechte und Zugriffsprotokoll
  • Fallakten-Export für Audits

Enterprise

Für Konzerne und Ombudspersonen

Individuell

ab 1.000 Beschäftigte · nach Vereinbarung

  • Alles aus Professional, zusätzlich
  • SSO und Mandantenverwaltung
  • Individueller AV-Vertrag
  • Persönlicher Ansprechpartner und SLA

Alle Pläne: 14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte, jederzeit kündbar. Hosting in Deutschland.

Häufige Fragen

Was Compliance-Verantwortliche uns am häufigsten fragen.

Sind wir gesetzlich verpflichtet, einen Meldekanal zu betreiben?

Ja, wenn Ihr Unternehmen 50 oder mehr Beschäftigte hat. Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) verlangt seit dem 2. Juli 2023 eine interne Meldestelle; für Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten lief die Übergangsfrist am 17. Dezember 2023 ab. Fehlt die Meldestelle, sieht § 40 HinSchG ein Bußgeld von bis zu 20.000 Euro vor.

Ist eine Meldung über Hinweisbox wirklich anonym?

Ja. Das Formular fragt keinen Namen ab, und das System speichert weder IP-Adresse noch Geräte-Kennung. Der Hinweisgeber erhält nur einen Zugangscode. Ohne diesen Code gibt es keine Verbindung zwischen Person und Meldung — auch für uns nicht.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Etwa 15 Minuten. Sie legen Firmenname, Kategorien und Fallbearbeiter fest und erhalten sofort Ihren Melde-Link samt QR-Code. Es ist keine Software-Installation und keine Beteiligung Ihrer IT nötig.

Welche Fristen schreibt das HinSchG vor?

Der Eingang einer Meldung muss innerhalb von sieben Tagen bestätigt werden, eine Rückmeldung zu Folgemaßnahmen innerhalb von drei Monaten. Hinweisbox setzt beide Fristen automatisch, erinnert das Fallteam und dokumentiert die Einhaltung.

Wo werden die Daten gespeichert?

Ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Meldungen und Anhänge werden mit AES-256-GCM verschlüsselt abgelegt, die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO Art. 32. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag wird bereitgestellt.

Was kostet Hinweisbox?

Der Preis gilt pro Unternehmen und Monat und richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten — unabhängig davon, wie viele Meldungen eingehen. Die aktuellen Stufen finden Sie auf der Preisseite. Das Einrichten und Testen ist kostenlos und erfordert keine Kreditkarte; bezahlt wird erst, wenn Sie den Kanal für Ihre Beschäftigten freischalten.

Können wir den Kanal als Kanzlei oder Ombudsperson für Mandanten betreiben?

Ja. Im Enterprise-Plan verwalten Sie mehrere Mandanten unter getrennten Meldekanälen mit eigenen Links, Kategorien und Fallbearbeitern. Die Fälle bleiben strikt voneinander getrennt.

Was passiert nach den 14 Testtagen?

In der Testphase läuft Ihr Meldekanal im Testmodus: Sie richten Kategorien, Fristen und Fallbearbeiter ein und probieren den kompletten Ablauf aus — nur ist der Melde-Link noch nicht für Ihre Beschäftigten erreichbar. Bezahlt wird erst beim Freischalten. Schalten Sie nicht frei, bleibt das Konto lesbar und es wird nichts abgebucht.

Jetzt starten

In 15 Minuten compliant. Danach nie wieder daran denken.

Richten Sie Ihren Meldekanal jetzt ein und testen Sie ihn 14 Tage kostenlos — mit echten Meldungen, ohne Verpflichtung.

Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Hosting in Deutschland

Einrichtung abgeschlossen

  1. Konto anlegen2 Min.
  2. Meldekanal einrichten10 Min.
  3. Beschäftigte informieren3 Min.
Gesamt15 Min.